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Der 1906 in Paris geborene Fotograf Andreas Feiniger, war der Sohn des bekannten Malers Lyonel Feiniger. Sein Interesse für Fotografie entwickelte er während seines Studiums der Architektur in Weimar. Er arbeitet sowohl als Architekt als auch als Fotograf in Deutschland bis es die politischen Umstände unmöglich für ihn machten machten. Auf Empfehlung von Walter Gropius nahm Le Corbusier ihn 1931 in seinem Pariser Architekturbüro auf. Dort entwickelte er seine eigene Firma für Architektur und Industriefotografie. Nach dem Ausbruch des Krieges 1939, zog Feiniger nach New York. Neben der Stadt New York, wurden Nahaufnahmen der Natur wie Muscheln, Steine oder Pflanzen, zu seinem bevorzugten Thema. Feininger ist vor allem bekannt für seinen klaren, geometrisch-skulpturalen Stil. Für das LIFE Magazin produzierte er über 400 Bildreportagen. Feininger erhielt zahllose Auszeichnungen für sein Werk, sein Nachlass wird vom Center for Creative Photography Tucson in Arizona verwaltet.

Ausstellungen

Arthur Leipzig: Chalk Games, 1950 Gelatin silver print, printed later Signed and titled on verso 40 x 50 cm

AMERICAN PHOTOGRAPHY – FOCUS NEW YORK 1. Juni 2012 – 28. Juni 2012 Mit der Ausstellung „New York Photography 1890 – 1950. Von Stieglitz bis Man Ray“ widmet das Bucerius Kunstforum erstmals eine Ausstellung dem Medium der Photographie. In Anlehnung hieran zeigt die Flo Peters…