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Der schottische Fotograf Harry Benson ist der einzige Fotograf der die letzten 12 U.S. Präsidenten fotografieren durfte – von Dwight D. Eisenhower, über Barack Obama zu Donald J. Trump. Über 30 Jahre war er unter Vertrag beim LIFE Magazine. Er lichtete einige der bedeutendsten Politiker und Künstler seiner Zeit ab. In der Nacht als Bobby Kennedy erschossen wurde, befand sich Benson nur einige Schritte von ihm, entfernt. Er war immer ganz nah dran an der Zeitgeschichte. Neben Fotografien politischer Bedeutung verhalf ihm vor allem sein Foto von den Beatles auf ihrer ersten Amerikatour 1964 zu Weltruhm. Das Bild zeigt die vier Musiker in einem Hotelbett, wie kleine Jungs eine gemeinsame Kissenschlacht veranstaltend. Ob mit Willie Nelson in der Badewanne, Bill und Hillary Clinton flirtend in der Hängematte oder Michael Jackson einsam auf der Schaukel sitzend, Benson findet immer den richtigen Ton. 2013 erhielt Benson einen Ehrendoktor an der St. Andrews Universität Schottland und zahlreiche Ehrungen für sein fotografisches Werk. Seine Fotografien befinden sich in dauerhaften Sammlungen der Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh und in der Smithsonian National Portrait Gallery in Washington, DC.