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Der Fotograf René Buri (1933-2014) studierte an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Von 1953 bis 1955 arbeitete er als Dokumentarfilmer und begann mit einer Leica zu fotografieren. Erste internationale Anerkennung erhielt er durch seine Fotoserie über taubstumme Kinder ‚Touch of Music for the Deaf‘, welche im LIFE Magazin veröffentlicht wurde. 1956 reiste er durch Europa, den Mittleren Osten und Südamerika. Er erstellte Künstlerporträts von Picasso, Giacometti and Le Corbusier. Während er 1963 in Kuba arbeitete, fotografierte er ‚Che‘ Guevara. Dieses symbolträchtige Bild des Revolutionsführer mit einer Zigarre im Mund ging um die ganze Welt und wurde zu einer Ikone. Seine Werke wurden 2004-2005 in einer großen Retrospektive im Maison Européenne de la Photographie in Paris gezeigt. Mitglied von Magnum ab 1959, Ernennung zum Präsident von Magnum 1982. Sein Lebenswerk umfasst rund 30.000 Aufnahmen, welche Größtenteils im Musée de l’Elysée in Lausanne aufbewahrt werden.

 

Ausstellungen

Klaus Frahm, Neue Flora Hamburg 2015

X-MAS MIX 20. November 2019 – 15. Januar 2020 Verkauft werden ausgewählte Fotografien und Bilder in der POP-UP LOCATION Schlankreye 71 20144 Hamburg (Direkt neben dem Holi Kino) Öffnungszeiten Di.-Fr. 12-18 Uhr und Sa. 11-15 Uhr

Arthur Leipzig: Chalk Games, 1950 Gelatin silver print, printed later Signed and titled on verso 40 x 50 cm

AMERICAN PHOTOGRAPHY – FOCUS NEW YORK 1. Juni 2012 – 28. Juni 2012 Mit der Ausstellung „New York Photography 1890 – 1950. Von Stieglitz bis Man Ray“ widmet das Bucerius Kunstforum erstmals eine Ausstellung dem Medium der Photographie. In Anlehnung hieran zeigt die Flo Peters…