Amy Lyne

Amy Lyne studierte an der La Sorbonne in Paris und der Universität von Istanbul und New York Fotografie. Lyne arbeitete mit zahlreichen humanitären Projekten zusammen, unter anderem mit dem internationalen Komitee des Roten Kreuzes. Ihr Projekt „Ushuaia Nature“, eine französische Dokumentationsreihe beschäftigt sich mit indigenen Kulturen weltweit. Ihre Arbeit führte sie unter anderem nach Indien, Angola und Guatemala. Dabei zeigt die Fotografin das Leben auf der Straße, Armut, Krieg, Verwüstung, Verwahrlosung aber auch Hoffnung. Die Fotografin selbst, sagt über ihre Arbeit: “Photography celebrates life and shows how beauty, dignity and hope can be found in the most unlikely places.” Ihre Arbeiten fanden weltweit Anerkennung, so erhielt sie unter anderem den International Photography Award, den le Prix de la Photographie Paris, den Black and White Spider Award, und den International Color Award. Ihre Arbeiten wurden in Galerien und Festivals weltweit ausgestellt und in zwei Monographien verewigt.

Arbeiten

Ausstellungen